wir befinden uns im schwimmad unsere bahnen ziehend. Das vertraute vorbeiströhmen des Wassers an der Siluette, das ein- und ausatmen, immer schwerer und tiefer. Die letzen 100 Meter, vier Bahnen, zwei mal zwei Bahnen, ein Witz von Strecke und doch eine Quahl die Arme sauber nach vorn zu reißen und eine größere sie durchzuziehen, die Nase kurz aus dem Wasser gerekt für einen Luftzug, auf den man so sehr angewiesen ist, nach dem man sich alle drei Armzüge so sehr sehnt. Beine nicht vergessen. Vier Beinschläge auf einen Armzug und nicht anders. Immer weiter und weiter. Und jetzt die letze Bahn. Ziehe ich durch? Bremse ich aus? Wo sind die Beine? Beine, Beine, Beine! Rollwende, drehen und abstoßen.
Der Moment der Schwebe, die Nullebene, die extreme slow motion Verzögerung. Wer zögert hat verloren, schießt es durch den Kopf. Durchziehen! 25 Meter Taubheit, Atemstillstand, Bewegung, Kontrollverlust, Ohnmacht. Die Hand erreicht den Beckenrand und wir sind angekommen und als wäre der Körper dem Geist vorgeschwommen dauert es kurz, bis uns bewusst ist, dass wir da sind, dass wir erschöpft sind, dass wir um Atem ringen und die Luft zurückholen, die uns lange verwehrt blieb, als wäre sie die größte Belohnung, die wir kriegen können. Wir sind angekommen.
Gleiten.
Der Moment der Schwebe, die Nullebene, die extreme slow motion Verzögerung. Wer zögert hat verloren, schießt es durch den Kopf. Durchziehen! 25 Meter Taubheit, Atemstillstand, Bewegung, Kontrollverlust, Ohnmacht. Die Hand erreicht den Beckenrand und wir sind angekommen und als wäre der Körper dem Geist vorgeschwommen dauert es kurz, bis uns bewusst ist, dass wir da sind, dass wir erschöpft sind, dass wir um Atem ringen und die Luft zurückholen, die uns lange verwehrt blieb, als wäre sie die größte Belohnung, die wir kriegen können. Wir sind angekommen.
Oh fuck, genau jetzt würde ich grade gerne ein mega hartes Malte-Björn training machen!!!!!
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